
Magisches Licht in der Skulpturenhalle der Thomas-Schütte-Stiftung, vorne der Basilisk von 1992
Seit Anfang April werden in der Skulpturenhalle von Thomas Schütte auf der Raketenstation Hombroich Werke des früh verstorbenen Künstlers Bertram Jesdinsky (1960-1992) gezeigt.
Jesdinsky studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und lernte als Meisterschüler bei Alfonso Hüppi. Er lebte und arbeitete größtenteils in Düsseldorf und war in jungen Jahren Mitglied der Gruppe „Anarchistische GummiZelle“.
Zahlreiche seiner Werke sind heute im öffentlichen Raum zu sehen, z. B. im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf), im Museum Kunstpalast Düsseldorf, im Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, im Städel Museum in Frankfurt am Main.
Neben teils großformatigen Gemälden werden in der Skulpturenhalle viele von Jesdinskys Tierfiguren gezeigt, die er aus unterschiedlichsten (Alltags-) Materialien fertigte.
Im architektonisch beeindruckenden Ambiente der Skulpturenhalle und beim tollen Licht heute kommen die Werke wunderbar zur Geltung. Heike und ich, wir sind Beide richtig begeistert.
- Standbild Hund
- Standbild Hund
- Straßenbahnunfall, 1982
- Autobahn Duisburg, 1986
- Fordmotor V6
- Grüner Teppich, 1987
- Salzbilder, 1991
- Salzbild II, 1991
- Zwei Hunde ziehen die Weltkugel
- Kirche für Autofahrer, 1991
- Johann und Bertram spielen mit Bauklötzen, 1983
- Dorf am Niederrhein, 1987
- Antilopenkopf, 1991
- Das Bad auf der Wiese, 1990
- Das Bad auf der Wiese, 1990
- Mondkalb mit Reibekuchen, 1988
- Der große Fischzug, 1990
- Der große Fischzug, 1990



















