
Doxi fischt ein Stöckchen aus dem Wasser. Am anderen Rheinufer das Stahlwerk in Duisburg-Hüttenheim.
Also fahre ich nach meinem Besuch der Bauhaus-Bauten Haus Lange und Haus Esters in Krefeld noch an die Stadtgrenze zwischen Krefeld-Uerdingen und Duisburg-Rheinhausen.
Dort drehe ich mit Doxi eine schöne Runde am Rhein.
Wir starten am Rande des ehemaligen Bayer-Werks Uerdingen (heute Covestro) und laufen auf der linken Flussseite in nördlicher Richtung auf das große Stahlwerk bei Duisburg-Hüttenheim zu.
Hinter dem Rheindeich erstreckt sich die Rheinaue Friemersheim. Auf den Rheinwiesen sieht man noch die Hinterlassenschaften des letzten Hochwassers, darunter ganz viel Treibholz, was Doxi natürlich super findet. So viele Stöckchen … und ich muss sie alle werfen.
- Auf dem Rheindeich bei Krefeld-Uerdingen
- Im Hintergrund das Stahlwerk Duisburg-Hüttenheim
- Auf den Rheinwiesen liegt noch viel Treibholz und angeschwemmter Müll vom letzten Rheinhochwasser
- DIe Roos – ein ehemaliger Rheinarm, der jetzt nur noch bei Hochwasser mit dem Rhein verbunden ist
- Die ehemaligen Hüttenwerke Krupp Mannesmann – heute thyssenkrupp Steel Europe
- So schöne Farben heute – es liegt Frühling in der Luft
- Panoramablick hinüber zum Stahlwerk







