
Doxi am Strand von Den Noord
Ich suchte die Sommerfrische an der niederländischen Nordseeküste und bekam … 33 Grad. Im Womo sogar 38. Da hätte ich auch zu Hause bleiben können, wo ebenfalls alle schwitzen bei bis zu 40 Grad.
Auf den Autobahnen waren um diese Uhrzeit bereits überraschend viele LKWs unterwegs, aber nur wenige PKW. So bin ich gemütlich vom Rheinland bis rauf nach Amsterdam und am Stau vorbei nach Den Helder gerollt, 320 km insgesamt.
Beim Anstehen an der Fähre habe ich schon gespürt, dass dies ein heißer Tag werden würde. Aber nützt ja nichts, der Campingplatz ganz im Norden von Texel war gebucht – der teuerste Stellplatz, den ich je hatte.
Auf dem Weg dorthin bin ich nach der Fährpassage erstmal ein wenig durch den Süden der 20 km langen und 15 km breiten Insel gecruised. Mein erster Eindruck: Die Landschaft ist flach und wird vor allem agrarisch genutzt. Dazwischen kleine Dörfer.
An der Westküste überall baumlose Dünen und dahinter kilometerlang feinster Nordsee-Sandstrand. Texel hat ein toll ausgebautes Radwegenetz und entsprechend viele Radfahrer sind hier unterwegs.
An zwei Stränden war ich mit Doxi kurz am Wasser, doch um die Mittagszeit war alles schon viel zu warm für sie. Am Nachmittag dann auch für mich, wo ich doch eigentlich ein wenig studieren wollte. Mal sehen, was die kommenden Tage bringen werden. Ich hoffe vor allem kühleres Wetter.
- Rechts unsere Fähre links ein einlaufendes Kriegsschiff
- Marinemuseum Den Helder mit U-Boot
- Hafen von Den Helder
- Panoramdeck auf unserem Fährschiff
- Auf See: Wir begegnen der Gegenfähre.
- Einlaufen an der Südspitze von Texel
- Doxi begrüßt Texel auf ihre Weise
- Historische Kirche von 1646 in Den Noorden
- Weideflächen für Wildrinder hinter den Dünen
- Strandzugang
- Vor uns die Nordsee
- Überall die typischen Strandpavillons
- Sandstrand gibt es hier genug
- Möwen-See in den Dünen
- Texel-Häuser
- Texel-Häuser
- Texel-Häuser
- Texel-Häuser
- Auf dem Camping-Platz: Es ist sooo warm. Ich muss mir die Füße kühlen.



















