
Nicht viel los auf dem Wohnmobilstellplatz in Gemünd, wo es sich sonst regelmäßig knubbelt
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Eigentlich wollte ich die Weihnachtsfeiertage im Ashram von Yoga Vidya bei Detmold verbringen. Nach einem anstrengenden Herbst etwas runterkommen, schön Yoga praktizieren, den Bauch mit lecker Gemüse und veganen Weihnachtskeksen vollschlagen – so hatte ich mir das vorgestellt.
Als es nach ein paar Tagen endlich besser wurde, bin ich zumindest noch für zwei, drei Tage zum Wintercamping in die Eifel aufgebrochen. Fast fünf Monate war ich schon nicht mehr mit dem Womo unterwegs.
Erst hatte ich mir übel das Womo-Dach am Kanonenrohr eines niederländischen Kriegsschiffs aufgerissen, dann ging es Doxi nicht gut, schließlich hatte ich anhaltend zu viel mit Arbeit und Studium zu tun. Deshalb war es jetzt echt überfällig. Wenigstens mal wieder woanders lernen, als immer nur zu Hause.
Mein letztes Wintercamping bei Nachts unter minus 5 Grad liegt zwar schon eine Weile zurück, aber was soll schon schief gehen? Wenn es zu kalt wird, trete ich einfach die Heimreise an. Aber bis dahin genieße ich noch ein wenig das herrlich sonnig-kalte Hochdruckwetter.
- Sonnenaufgang über dem Kurpark von Gemünd
- Ich hab’s Doxi schön warm gemacht
- Ich zähle acht Fahrzeuge, wo sonst bis zu 60 Platz finden
- Yoga vor dem Wohnmobil
- Sonnenuntergang im Kermeter
- Die Sonne steht tief: Es sind die kürzesten Tage des Jahres
- Diese Taube ist zum Weihnachtsbraten geworden – nur noch Federn ürbrig
- Der Tannenbaum musste natürlich mit








