
Blick aus der Altstadt hinauf zum Schloss
Wernigerode, 1. September 2016
Nach meinem beeindruckenden Besuch in Goslar war ich auf Wernigerode gespannt. Die beiden Städte am Nordrand des Harzes trennen nur 40 Kilometer Luftlinie, doch dazwischen lag mehr als 40 Jahre die unüberwindliche innerdeutsche Grenze.
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Dass wir uns nun auf ehemaligem sozialistischem Gebiet befinden, signalisieren mir die Plattenbauten am Rande der Altstadt sowie die DDR-typischen Ampelmännchen an den Verkehrskreuzungen.
Doch in der Altstadt von Wernigerode ist 25 Jahre nach der Einheit von der langjährigen Trennung kaum mehr etwas zu spüren: Alles hübsch saniert und schön anzusehen.
Mit Doxi erkunde ich zunächst die sehenswerte Altstadt. Anschließend steigen wir zum Schloss Wernigerode oberhalb der Stadt auf. Von dort hat man einen wunderbaren Blick in den Harz und hinüber zum Brocken.
- Abendspaziergang durch Wernigerode
- Das historische Rathaus von Wernigerode
- Brunnen am Marktplatz
- Das wirklich ziemlich schiefe „Schiefe Haus“
- St. Sylvestrikirche
- Kreuzkirche
- Das alte Westerntor
- Skulptur vor dem Gymnasium
- Skulptur neben dem Gymnasium
- Portal am Landesgymnasium für Musik
- Schönes Portal an einem Fachwerkhaus
- Fachwerkgasse am Rande der Altstadt
- Brunnen an der Haupteinkaufsstraße
- Reste der ehemaligen Stadtmauer
- Blick von der Stadtmauer
- Infotafel zum Schloss Wernigerode
- Wehranlagen und Befestigungen
- Ansicht von der Schlossterrasse
- Schloss Wernigerode
- Kanonen auf der Schlossterrasse
- Blick vom Schloss hinunter in die Altstadt von Wernigerode
- Blick hinüber zum Brocken
- Rückseite des Schosses mit der Schlosskirche
- Blick in den Schlossgarten
- Ehemalige Orangerie im Lustgarten
- Skulpturen gestiftet zum Jahrestag der Städtepartnerschaft mit Neustadt an der Weinstraße



























