
Blick von der Ruine Kalsmunt hinunter auf Wetzlar
Unseren Aufenthalt in Wetzlar nutzen wir am Nachmittag für eine schöne 17-Km-Wanderung über die Höhen rund um die Stadt. Der gut gekennzeichnete Wanderweg 1 führt uns zu vier Türmen, die teils eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die umgebenden Mittelgebirge bieten.
Weiter geht es durch Wald, Wiesen und Felder hinauf zum Stoppelberg, dessen Basaltkuppe mit 401 Metern Höhe ü.N.N den höchsten Punkt von Wetzlar bildet. Neben dem Aussichtsturm, der einen schönen Blick in den Taunus bietet, ragt hier ein großer Sendemast in den Himmel.
Anschließend laufen wir auf grünen Wegen durch die Stadt und die angrenzenden Wälder zur Brühlsbacher Warte, einem Turm, der ehemals zur Landwehr rund um Wetzlar gehörte, und wegen seiner spitzen Form im Volksmund auch als „Bleistift“ bekannt ist.
Danach wandern wir in nordöstlicher Richtung um die Stadt herum, um zur Garbenheimer Warte zu gelangen, die 1901 zum „Bismarckturm“ umgebaut wurde.
Von dort steigen wir durch ein exklusives Wohngebiet entlang des Goethe-Wanderwegs langsam wieder zur Altstadt von Wetzlar und zu unserem Stellplatz an der Dill herab.
Ein insgesamt doch recht langer Weg, der sich durch die vielen schönen Aussichten aber absolut gelohnt hat. Und wann hat man schon einmal vier Türme auf einer einzigen Tour?
- Wanderkarte unserer Tour
- Blick hinauf zur Ruine Kalsmunt
- Infotafel an der Ruine Kalsmunt
- Reste der Burgmauer an der Ruine Kalsmunt
- Der Aussichtsturm auf dem Stoppelberg
- Mit Doxi auf dem Aussichtsturm am Stoppelberg
- Verlassene Bank am Stoppelberg
- Blick vom Stoppelberg in den Taunus
- Wo gehts hier lang?
- Die Brühlsbacher Warte, auch „Bleistift“ genannt
- Die Garbenheimer Warte, seit 1901 ein „Bismarckturm“
- Moderne Architektur am Lahnberg
- Wetzlar nennt sich selbst Goethe- und Optik-Stadt
- Goethe-Zitat am Wegesrand
- Abstieg über den Goethe-Weg zur Altstadt















