
Aussichtspunkt oberhalb von Schloss Bürresheim mit Nlic ins Hochtal der Nette
Ein neuer Tag beschert uns eine schöne Waldwanderung mit vielen Aussichtspunkten: Heute sind wir den 15 Kilometer langen Traumpfad „Förstersteig“ nordwestlich von Mayen gelaufen.
Durch seine einzigartige Lage im Grenzgebiet der Besitzungen von Kurköln und Kurtrier bestimmten diese Erzbistümer die Geschichte des Schlosses maßgeblich mit.
Ein Teil der Burganlage gehörte den Kölnern, ein anderer den Trierern. Heute ist die Trierer Burg verfallen, jene der Kölner jedoch erhalten und an ausgewählten Terminen zu besichtigen.
Mit Schloss Bürresheim hatten wir den tiefsten Punkt unserer Wanderung erreicht. Von nun an ging es über eine Strecke von sechs Kilometern stetig aufwärts und am Nitztal vorbei zurück zum Startpunkt der Tour.
Insgesamt gab es bei dieser abwechslungsreichen Tour 850 Höhenmeter zu bewältigen. Leider zeigte sich die Sonne nur selten, sodass wir die zahlreichen Fernblicke in die verschiedenen Täler nicht wirklich genießen konnten. Im Frühjahr sieht das bestimmt schon ganz anders aus. Müssen wir noch mal wiederkommen …
- Tourübersicht am Startpunkt
- Klettergarten an unserem Parkplatz
- Aussicht von der Luisenplatzhütte Richtung Mayen
- Doxi am Eingang zur Luisenplatzhütte
- Blick auf den alten Steinbruch bei Sankt Johann
- Schloss Bürresheim Frontansicht (Foto: Dirk Garwain | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
- Schloss Bürresheim Seitenansicht
- Doxi am Ufer der Nette unterhalb von Schloss Bürresheim
- Fünfkantstein am Grenzpunkt zwischen fünf ehemals kurfürstlichen Jagd- und Waldgebieten
- Junge Tannen mit blauen Schutzkappen gegen Wildbefraß
- Krüppelkiefern auf windumbrausten Höhen oberhalb des Nitztals
- Blick in das Nitztal
- Blick Richtung Norden über die Eifelhöhen
- Wanderkarte unserer Tour















