
Der Alte Hafen von Tönning
Von Büsum sind wir 25 Kilometer nordwärts gefahren und haben das Eidersperrwerk passiert, das den längsten Fluss Schleswig-Holsteins bei Bedarf gegen die Nordsee abriegelt. Wenige Kilometer entfernt im Landesinneren liegt Tönning an der Eider.
Vor dem Bau des Nordostseekanals war die Eider viele Jahrhunderte lang die einzige maritime Verbindung zwischen Nord- und Ostsee. Davon profitierte Tönning als letzte Siedlung vor der Eidermündung.
Wir stehen am Stellplatz Kapitänshaus mit direktem Blick auf die Eider. So können wir den Wechsel von Ebbe und Flut aus nächster Nähe verfolgen.
Der Unterschied im Landschaftsbild ist durchaus bemerkenswert, denn der Tidenhub beträgt hier immerhin 3 Meter. Bei Ebbe wird der breite Fluss ganz schmal und es liegen große Schlickflächen links und rechts der verbleibenden Fahrrinne trocken.
- Kreuz und quer durch Tönning
- Blick aus dem Wohnmobil auf die Eider
- Doxi im Eider-Schlick
- Die Eider bei Ebbe. Der Tidenhub beträgt hier rund 3 Meter
- Die Kirche St. Laurentius
- Modell des alten Schlosses
- Das Stadtwappen in Blumen
- Gedenktafel an die Zeit, als wichtige Schiffsbewegungen noch per Brieftauben weiter gemeldet wurden
- Ein großer Sohn der Stadt: Friedrich von Esmarch (1823–1908), Arzt, Chirurg und Erfinder des Eisbeutels
- Der Puppenspieler ist in der Stadt
- Haus am Nordwestkai vom Ende des 18. Jahrhunderts
- Das Schifferhaus von 1625
- Auf dem Eiderdeich
- Hübsche Häuser hinter dem Eiderdeich
- Rock-Festival im Alten Hafen
- Viel besucht: Das Multimar Wattforum


















