
Blick über den Neckar zum Heidelberger Schloss (Foto Pumuckel42| http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
Es ist eine der meistbesuchten Touristen-Attraktionen Deutschlands: die Ruine des Heidelberger Schlosses hoch über der Altstadt von Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz.
Nachdem am 24. Juni 1764 Blitze die teilweise renovierte Anlage in Brand gesetzt hatten, wurde die Wiederherstellung aufgegeben. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt. Das Schloss gilt deshalb als das Wahrzeichen von Heidelberg.
Es wird heute von bis zu einer Million Menschen jährlich besucht, darunter viele Amerikaner und Asiaten auf Europa-Tour. Schon der amerikanische Schriftsteller Mark Twain äußerte sich nach seiner Europareise im Jahr 1878 hoch begeistert über Heidelberg und das Schloss. Diese Bekanntheit in den USA führte dazu, dass Heidelberg im Zweiten Weltkrieg weitgehend von Bombenangriffen verschont blieb.
- Ansicht des Schlosses von Süden vom Schloss-Wolfsbrunnenweg aus
- Der gesprengter „Dicke Turm“
- Ruinen des Bibliotheksbaus und des Ruprechtsbaus sowie Torturm, vom Stückgarten aus gesehen
- Blick aus dem Schlossgarten hinunter nach Heidelberg
- Panoramablick auf die Ruine Westen
- Blick in den Hirschgraben
- Übersichsplan des Schlosses mit dem Schlossgarten
- Figur des „vater Rhein“ im Schlossgarten
- Nächtlicher Blick auf den Neckar und das beleuchtete Schloss (Foto Verlassdiestadt | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)










