
Ausblick vom Bürvenicher Berg in die hügelige Landschaft der Voreifel
Vier Tage nach Weihnachten. Heute ist Familienwandern angesagt, und was für ein Glück wir haben: Endlich scheint mal wieder so richtig die Sonne. Passend dazu habe ich eine Tour mit geringem Waldanteil herausgesucht. Es geht durch die hügelige Landschaft der Voreifel am Ortsrand von Bürvenich, das zur Stadt Zülpich gehört.
Wir folgen einem Hohlweg und gelangen bald zur „Mathias Stele“ zwischen den Orten Floisdorf, Schwerfen und Eicks, die den verstorbenen Pilgern auf dem Jakobsweg gewidmet ist. Auch hier haben wir wieder einen grandiosen Blick in die Zülpicher Börde.
Weiter geht es über die alte Römerstraße in Richtung Eicks. Wir kommen an der alten Eickser Mühle vorbei und wandern parallel zum Rotbach bis zum Wasserschloss Eicks. Danach geht es in nordwestlicher Richtung wieder aus Eicks hinaus, bis wir den Mehlenbach überqueren und diesem auf einem langgestreckten Feldweg durch das Wasserschutzgebiet folgen.
Bergan geht es dann in nördlicher Richtung bis zum Ort Berg und von dort erneut hinauf zum Naturschutzgebiet am Bürvenicher Berg. Nach vier Stunden erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt am Waldrand. So viel Sonne haben wir lange nicht mehr getankt. Herrlich!
- Wanderkarte unserer Tour
- Alle mit dabei
- Infotafel am NSG Bürvenicher Berg
- Blick hinunter zum Ort Berg
- Blick hinauf zum Bürvenicher Berg
- Blick von der Mathias-Stele in die Zülpicher Börde
- Prächtiger Türbeschlag an der alten Eicker Mühle
- Am Wasserschloss Eicks
- Der Brückenheilige St. Nepomuk an der Querung des Rotbachs beim Schoss Eicks
- Blick von den Höhenzgen zwischen Eicks und Berg
- Einsamer Baum mit Kniefall auf dem Höhenzug
- Dorfkirche mit Friedhof in Berg















