
Steinskulptur im Rheinsand. Rechts hinter Doxi: Eine Kiesbank mitten im Rhein.
Neuss, 15. April 2025
Während ich zehn Tage mit dem Womo in der Eifel unterwegs war, ist die Natur bei uns im Rheinland geradezu explodiert. Und das, obwohl es viel zu lange nicht geregnet hat. Der Rhein steht beinahe auf einem historischen Frühjahrstief.
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Als ich mit Doxi am Neusser Rheinufer unterwegs bin, entdecke ich in praktisch jeder Bune markante Kiesbänke, Untiefen, die sonst unter der Wasseroberfläche verborgen bleiben.
Selbst beim darüber Paddeln habe ich sie noch nie wahrgenommen. Dabei sind sie überall – von der Rheinströmung in Fließrichtung jeweils rund 15 Meter hinter den Bunen aufgeschichtet, wie oben im Bild.
Abar auch oberhalb der Wasseroberfläche ist mächtig was los. Im Naturschutzgebiet Ölgangsinsel chilpen die Vögel wie verrückt. Das muss der Frühling sein – endlich!
- Vor vierzehn Tagen war hier noch kaum etwas Grün
- Überall chilpt es aus den Bäumen
- Hier ständen wir sonst anderthalb Meter unter Wasser
- Die alte Neuss-Düsseldorfer Eisenbahnbrücke
- Streetart überall
- Panoramabild vom halbleeren Rhein









