
Das Frauentor – Eingang zur historischen Altstadt von Mühlhausen
Von Gotha sind wir am Morgen nach Mühlhausen weiter gefahren, unserer letzten Station in Thüringen auf dieser Reise. Im Mittelalter war Mühlhausen nach Erfurt die zweitmächtigste Stadt im Thüringer Raum.
Im Gegensatz zu Luther stand Müntzer für die gewaltsame Befreiung der Bauern. Als Pfarrer an der Marienkirche von Mühlhausen versuchte er, seine Vorstellungen einer gerechten Gesellschaftsordnung umzusetzen: Privilegien wurden aufgehoben, Klöster aufgelöst, Räume für Obdachlose geschaffen, eine Armenspeisung eingerichtet.
Doch seine Bestrebungen, als Bauernführer verschiedene Thüringer Freibauern zu vereinigen, scheiterten. Nach der Schlacht bei Frankenhausen wurde er im Mai 1525 gefangen genommen, gefoltert, öffentlich enthauptet und aufgespießt. Zu DDR-Zeiten galt er deshalb als Held.
- Stadtmauer mit Innerem Frauentor von Westen gesehen
- Blick aus der Altstadt auf das Frauentor
- Blick aus der Altstadt auf den Rabenturm
- Bach-Denkmal vor der Doivi-Blasis-Krche
- Divi-Blasii-Kirche, an der Bach wirkte
- Turm der Marienkirche
- Seitenanischt der Marienkirche
- Portal der Marienkirche
- Altstadtgasse
- Verträumtes Lädchen in der Rathausgasse
- Gedenktafel für Thomas Müntzer
- Häuser am Brunnen auf dem IUntermarkt
- Haus am Untermarkt
- Brunnen am Untermarkt
- Brunnen am Untermarkt
- Brunnen am Untermarkt
- Das Alte Rathaus
- Das Alte Rathaus
- Doxi tringt am Brunnen im Innenhof des Alten Rathaus
- Philosophisches in einem Schaufenster
- Jakobikirche,Sitz der Stadtbibliothek
- Blumenanlage im Lindenbuhl
- Das Kulturhistorische Museum vom Linenbuhl aus gesehen
- Skulptur im Lindenubhl
- Die Kilianikirche, Domizil der 3K-Theaterwerkstatt
- Hüser in der Oberstadt an der Holzstraße
- Reste der Alten Stadtmauer
- Turm der Stadtmaier am Lindenbuhl



































