
Regenbogen über dem Pestruper Gräberfeld
Es ist die größte bekannte bronze- und eisenzeitliche Nekropole des nördlichen Mitteleuropas: Das Gräberfeld bei Wildeshausen liegt in einem heutigen Heide- und Waldgebiet und enthält mehr als 500 größere und kleinere Grabhügel. Die meisten stammen aus der Zeit zwischen 900 und 200 v. Chr.
Neben der Leichenasche fanden sich in vielen Grabstellen Beigaben wie Tontöpfe, Schmuck und Waffen. Bei den Schmuckbeigaben handelt es sich u. a. um bronzene Hals- und Armreifen, aber auch um Ketten aus Bronze und Glasperlen.
Als ich auf meinem Weg von Diepholz nach Wildeshausen dort Station mache, steht die Sonne bereits knapp über dem Horizont. Und plötzlich fängt es leicht an, zu regnen. Schon steht ein schmaler Regenbogen am Himmel. Ein schönes Symbol für diesen Ort, der uns mit den Menschen vor fast dreitausend Jahren verbindet.
- Wanderkarte unserer Tour
- Regenbogen über der Heide
- Infotafel am Zugang zum Gräberfeld
- Blick in das Gräberfeld
- Die Heide ist mit kleinen und größeren Grabhügeln durchsetzt
- Infotafeln zu den archäologischen Funden
- Eichen am Rande des Gräberfelds
- Hübsches Blümchen am Rande der Heide
- Schafstall am Rande der Heide
- Panporamabild vom Gräberfeld










