
Auf dem Exerzierplatz findet an diesem Morgen eine feierliche Zeremonie statt
Der Hafen von Den Helder ist ein wichtiger Stützpunkt der niederländischen Kriegsmarine. Dort befindet sich auch das nationale Marinemuseum, das ich heute besucht habe, um das U-Boot „Tonjin“ zu besichtigen. Doch es gibt dort noch viel mehr zu sehen.
Auf der De Ruyter kam erstmals ein 3D-Radar zum Einsatz, das bis zu einhundert Ziele in einer Entfernung von maximal 400 km gleichzeitig erfassen konnte – eine niederländische Erfindung, auf die man bis heute stolz ist.
Leider habe ich den interessanten Museumsbesuch mit einem Schaden an meinem Wohnmobil-Alkoven bezahlt. Als ich auf dem Parkplatz vor dem Museum manövrierte, bin ich dachseitig an dem langen Rohr einer modernen Schiffskanone vorbeigeschrammt. Habe ich einfach nicht gesehen. Ich bin gespannt, was mich dieser Spaß kostet. Könnte ein teures Vergnügen werden.
- Parken zwischen Kriegsgerät – mein Verhängnis
- Mittelalterliches Kanonenschiff
- Schiffsmodelle
- Marineuniformen
- Modell der Lenkwaffenfregatte „De Ryuter“
- Steuerhaus der „De Ruyter“ auf dem Trockenen
- Simulierter Blick aus der Kommandozentrale der „De Ruyter“
- Im Inneren der riesigen Radarkuppe
- Radar-Terminal an Bord
- Das Rammschiff Skopion, ein Segler mit Hilfsmotor
- Die beiden Kanonen der Skorpien im Drehturm auf dem Achterdeck
- Bescheiderer Motor der Skorpion
- Hier nächtigt der Maat
- Hier nächtigt der Erse Offizier
- Kajüte des Kapitäns
- Arbeitszimmer des Kapitäns
- Offiziersmesse
- So speisten die Matrosen
- Arrestzelle unter Deck



















