
Rathaus und Schiefes Haus am Marktplatz vor dem Schloss, das gerade eingerüstet ist
Wir haben Idstein erreicht, die erste Übernachtungsstation auf unserer Taunus-Tour. Der Ort ist die älteste Stadt im Rheingaukreis.
Dieser Höhenrücken geht im Norden in den Schlossfelsen über, auf dem die frühere Burg, das Schloss und der Hexenturm angesiedelt sind. Auch wenn darin niemals Hexen eingesperrt waren, gab es in Idstein im 17. Jahrhundert zahlreiche Hexenprozesse mit etlichen Todesurteilen und unter der Folter Verstorbenen.
Erst im Jahre 2014 wurden die Opfer durch das Stadtparlament moralisch und sozialethisch rehabilitiert. Heute erinnert eine Gedenktafel unterhalb des Hexenturms mit erschreckend vielen Namen an dieses dunkle Kapitel der Stadtgeschichte.
- Der Höherhof – einstmals Jagsdschloss und Forstamt, heute Hotel und Restaurant
- Fachwerkhaus neben dem Höferhof
- Blick durch die mittelalterliche Kreuzgasse zum Hexenturm
- Fachwerkensemble am Marktplatz
- Das „schiefe Haus“ neben dem Rathaus
- Das reich verzierte Killingerhaus von 1615
- Burnnen am Marktplatz
- Skulptur in der Haupteinkaufsstraße
- Fachwerkbauten in der Altstadt
- Das alte Spritzenhaus der Feuerwehr
- Gebäude auf der alten Burg – heute Sitz der Gemeindeverwaltung
- Das alte Amtsgericht auf der Burg neben dem Hexenturm
- Gedenktafel für die Opfer der Hexenverfolgung
- Der Hexenturm ist das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt
- Das im Renaissance-Stil zwischen 1614 und 1634 errichtete Residenzschloss auf dem Burgfelsen beherbegt heute ein Gymnasium
















