
„Le Schlupf“, pittoreske Partie am Lauterkanal
Da fährt man gerade einmal zwei Kilometer nach Frankreich hinein, und schon haben die Städte ein ganz anderes Flair. Ich komme von Bad Bergzabern am Ende der Weinstraße und überquere weniger Kilometer südlich die Grenze nach Frankreich. Unmittelbar dahinter liegt Wissembourg (dt: Weißenberg) im Elsass.
Die Stadt liegt am Fluss Lauter, der sich westlich der Stadt auf einer Länge von fast 50 km durch den Wald schlängelt und dabei die kurvenreiche Landesgrenze bildet.
Am Nordufer endet der deutsche Pfälzer Wald, am Südufer beginnen die französischen Nordvogesen.
Auch wenn Wissembourg ganz anders wirkt, als das wenige Kilometer entfernte Bad Bergzabern: bis in die frühe Neuzeit war dies ein gemeinsamer Kulturraum. Viele Jahrhunderte lang war Wissembourg eine selbstständige Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich, auch unter dem Namen Kronweißenburg bekannt. Erst nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 kam die Stadt unter französische Herrschaft und blieb es bis heute.
- Turm der ehemaligen Stadtbefestigung
- Haupteinkaufstraße
- Rathaus (Hôtel de ville)
- Typische Architektur des Elsass
- Bürgerhof
- Grünanlage am Ende der Einkaufstraße
- Kirche St. Peter und Paul
- Ehemaliges Kloster neben der Kirche
- Typische Architektur des Elsass
- Häuser am Quay Anselmann
- Das schmalste Haus der Altstadt
- Doxi stärkt sich in der Grünanlage am Quay Anselmann
- Zeit für eine Partie Boule
- Noch blühen die Kirschen
- Ehemalige Kirche, heute Kulturzentrum
- Und immer wieder: Der Lauterkanal
















