
Das „Ettlrad“ an einem Seitenarm der Erft am Rande der Innenstadt von Grevenbroich
Bei wunderbarem Spätsommerwetter war ich heute mit Heike und Doxi an der Erft bei Grevenbroich unterwegs. Dabei sind uns einige interessante Kunstwerke aufgefallen.
Die Skulptur ist dem Schaufelrad eines Braunkohlebaggers nachempfunden, wie man ihn im nahegelegenen Braunkohletagebau Garzweiler antreffen kann.
Anstelle der Stahlschaufeln fressen sich Menschenköpfe in das Erdreich. So soll symbolisiert werden, dass es der Mensch ist, der über die Maschine in die Natur eingreift.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Stadtparks entdecken wir einen großen Blitz aus Edelstahl. Mit dem Kunstwerk „Permanent Lightning“ hat der Schweizer Bildhauer Thomas Stricker den Himmel auf die Erde geholt, und den Schreckensmoment eines Blitzeinschlags in eine permanente Skulptur verwandelt.
Etwas weiter in der Innenstadt laufen wir an der Skulptur „Turmkater“ von Ottmar Alt vorbei. Dahinter biegen wir in den Bend mit dem schönen Wildfreigehege ein, in dem rund 200 Tiere aus zehn Arten leben, darunter Sikawild, Damwild, Moorschnucken, Gänse, Esel und Ziegen. Ein sehr schöner Mix aus Kunst und Natur auf dieser kleinen Tour rund um Grevenbroich.
- Kunstwerk „Permanent Lighting“ von Thomas Stricker
- Kunstwerk im Hans-Gottfried-Bernrath-Park
- Ausgefallene Baggerzähne eines Braunkohle Baggerrads
- Stadtbücherei an der Erft
- Die Villa Erckens
- Der Turmkater von Otmar Alt (Foto Michael Reschke | http://commons.wikimedia.org | GNU-Lizenz für freie Dokumentation)
- Erftarm im Stadtpark
- Das Alte Schloss mit Biergarten
- Das Umweltzentrum „Schneckenhaus“
- Rehe im Wildfreigehege Bend
- Die Erft im Bend
- Erft-Wehr an der Kajak-Wildwasser-Strecke
- Kajak-Wildwasser-Strecke
- Gut gelaunt im Park
- Historisches Brauhaus in der Innenstadt
- Das Alte Rathaus von Grevenbroich
















