
Unübersehbar erhebt sich der Steinbruch Kelberg über Kirn, obwohl er geografisch zur Nachbargemeinde Hochstetten-Dhaun gehört
Unsere nächste Station an der Nahe ist die 8.000-Einwohner-Gemeinde Kirn, wo das Tal des Hahnenbachs auf das Tal der Nahe trifft. Kirn wird von mehreren Bergen eingerahmt.
Obwohl sich der Steinbruch weithin sichtbar unmittelbar über Kirn erhebt, hat er der Stadt niemals Geld gebracht – denn er befindet sich bereits auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Hochstetten-Dhaun.
Die Landschaft in den Tälern von Nahe und Hahnenbach ist dicht besiedelt. Der Hahnenbach läuft mitten durch die beschauliche Altstadt und mündet wenig später in die Nahe.
Die steilen Hänge der umliegenden Höhen sind größtenteils unbebaut und bewaldet. An einigen Stellen ragen frei stehende, bis zu 30 Meter hohe Quarzitfelsen über die Baumkronen hinaus , die sogenannten „Kirner Dolomiten“.
In der Gegend um Kirn trieb am Ende des 18 .Jahrhunderts der Räuber Johannes Bückler, der „Schinderhannes“, sein Unwesen. Er wurde 1796 in Kirn verhaftet und erhielt eine Prügelstrafe. Doch konnte er bereits in der ersten Nacht fliehen. Später begingen er und seine Kumpanen in der Gegend zahlreiche Viehdiebstähle.
Wir stehen auf dem kostenlosen Womo-Stellplatz am Rande der Altstadt, unmittelbar am Fuße der Kyrburg – ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in und um Kirn. Mir gefällt es richtig gut hier.
- Walkfässer der früheren Lederherstellung
- Gsellschaftshaus
- Ehemaliges Weingut „Alte Kellerei“ von 1770, heute Hotel und Restaurant
- Kirner Privatbrauerei
- Am Hahnenbach. Im Hintergrund der Schornstein der Kirner Privatbrauerei
- Morderne Architektur an der Brauerei
- Denkmal für die ermordeten Juden der Stadt
- Der Hahnenbach fließt durch die Altstadt Richtung Nahe
- Brunnen am Marktplatz
- Schmales Fachwerkhaus am Marktplatz
- Markantes Gebäude am Makrtplatz
- Rathaus von Kirn
- Rathaus-Portal
- Rathaus-Balkon
- Ev. Stiftskirche neben dem Rathaus
- Fachwerk neu und alt in der Übregasse
- Kath. Pfarrkiche St. Pankratius
- Neo-Gotische Villa am Teichweg
- Haus aus der Franzosenzeit
- Panoramabild vom Rathaus und der Kirche am Hahnenbach in der Alststadt




















