
Die Burg Sanspareil
Ich liebe die Fränkische Schweiz! Jetzt bin ich endlich wieder da. Von Hollfeld starte ich mit Doxi bei herrlichem Wetter eine 22 km lange Wanderung, die uns zunächst durch das liebliche Kainachtal führt.
Als eines von ganz wenigen Tälern der Fränkischen Schweiz wird es nicht von Straßen durchschnitten.
Auf dem Hochplateau angekommen ist in der Ferne bereits die Burg Sanspareil zu erkennen, die wir über den Ort Wonsees erreichen.
Am Fuße der gut erhaltenen Burg erstreckt sich in einem Buchenhain ein Felsengarten, den einst die Markgräfin Wilhelmine zu Bayreuth anlegen ließ. Es war die Epoche, in der Grotten, Höhlen und Ruinenkulissen beim romantisierenden deutschen Adel hoch im Kurs standen.
Hinter dem Örtchen Kleinbül erreichen wir das schöne Erbachtal, durchqueren Wald und Wiesengründe und kommen über die Orte Schönfeld und Pilgerndorf zurück nach Hollfeld.
- Blick auf Hollfeld
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- Doxi testet die Wasserqualität der Kainach
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- Leben im Bach
- Blick in das Kainachtal
- Fischteich im Kainachtal
- Haus in Kainach
- Weg hinauf zum Hochplateau
- Blick vom Hochplateau über die Hügel der Fränkischen Schweiz
- Markante Felsen bei Sanspareil
- Hübsches Haus in Sanspareil
- Gartenpark von Sanspareil
- Die Burg Sanspareil
- Infotafel zum Felsengarten Sanspareil
- Grotte der Diana
- Durchgang durch den Felsen
- Infotafel zum Fels der Liebe
- Die Spalte „Fels der Liebe“
- Ruinenkulisse für Theateraufführungen
- Im Ebrachtal
- Die Bodendecker blühen schon
- Die Freiwillige Feuerwehr in Pilgerndorf
- Wandbild in Hollfeld

























