
Wir sind auf dem Weg an die Ostsee. Auf Zweidrittel des Weges machen wir in Dömitz an der Elbe Station.
Hier, im Dreiländereck von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen, bildete die Elbe vierzig Jahre lang die unüberwindbare Grenze zwischen der DDR und der BRD. Bereits der Zugang zum Fluss war normalen DDR-Bürgern komplett versperrt.
Auf der gegenüberliegenden, niedersächsischen Seite sind noch die Reste der alten Eisenbahnbrücke zu erkennen, die bis kurz vor Kriegsende 1945 die beiden Seiten des breiten Flusses verband.
Erst nach dem Ende der DDR entstand in den Jahren 1990/91 wenige Kilometer stromaufwärts wieder eine Brücke, über die heute die viel befahrene Bundesstraße 191 führt.
Ruhig geht es in Dömitz zu. Es gibt viele Kanäle, viele Schafe, viele alte Eichen und an dem Tag unseres Besuches wahnsinnige viele Blütenpollen von den Bäumen in der Luft. Fast hat es den Anschein, als würde es schneien. Ein kurioser Anblick.
- Wanderkarte unserer Tour
- Das Rathaus von Dömitz
- Die Dorfkirche von Dömitz
- Blick in den Hafen von Dömitz. Rechts noch ein alter Turm der DDR-Grenztruppen
- Die Elde-Schleuse am Hafen von Dömitz
- Doxi auf dem Elbdeich
- Reste der alten Eisenbahnbrücke, die bis kurz vor Kriegsende die Beiden Seiten des Flusses verband
- Bick stromaufwärts in Richtung der neuen Elbbrücke mit der Bundesstraße 191
- Blick Stromabwärts









