
Blick vom am Klosterberg hinunter auf die Altstadt von Wipperfürth
Nach unserer herrlichen Wanderung rund um das Schloss Gimborn machen wir auf dem Rückweg ins Rheinland noch einen kurzen Stopp in der ältesten Stadt des Bergischen Landes.
Die älteste schriftliche Erwähnung von Wipperfürth datiert von 1131. Seit dem 14. Jahrhundert war die Stadt Mitglied der Hanse. Handelspräsenzen der Kaufleute aus Wipperfürth sind in Stockholm, Malmö, Nowgorod, Reval und Lübeck belegt.
Die ältesten Bauwerke der Stadt sind die dreischiffige romanische Pfarrkirche St. Nikolaus (um 1140) und der Marktbrunnen von 1331, der seine heutige Gestalt in der Renaissance erhielt.
Die Altstadt wirkt auf mich ein wenig verschlafen, aber auch irgendwie süß. Typisch „bergisch“ halt. Schön, das mal gesehen zu haben.
- Das Rathaus am Marktplatz mit dem Marktbrunnen
- Brücke über die Wupper vor alter Industrieanlage
- Ehemaliges Kloster mit Kirche St. Antonius auf dem Klosterberg
- Evangelische Pfarrkirche
- Skulptur vor dem katholischen Pfarrhaus
- Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus







