
Die Hofanlage Haake mit einer Kappenwindmühle im Hintergrund
Ich bin auf dem Rückweg von der Ostfriesischen Nordseeküste ins Rheinland. Als Erstes mache ich am Museumsdorf Cloppenburg halt. Das Niedersächsische Freilichtmuseum ist eines der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands und das meistbesuchte Museum in Niedersachsen.
Auf dem 20 ha großen Gelände stehen drei Mühlen sowie zahlreiche Höfe, Scheunen, Lagerhäuser und Werkstätten – insgesamt rund 50 historische Gebäude mit den zugehörigen bäuerlichen Gärten. Sie zeigen die Geschichte des ländlichen Raumes Niedersachsens vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
In einer Dauerausstellung werden außerdem mechanische Uhren aus dieser Zeit, schmuckvolle Möbel und Trachten gezeigt
Da ich mit Doxi früh dran bin, haben wir das Museumsgelände in der ersten Stunde unseres Besuches fast für uns alleine. Ich finde es sehr interessant, durch das Gelände zu laufen und in die vollständig rekonstruierten Gebäude mit ihren Küchen, Kammern, Schlafräumen, Ställen und „guten Stuben“ zu schauen. Ein Besuch, der sich absolut gelohnt hat.
- Bockwindmühle aus Essern (Landkreis Nienburg), ca. 1638 errichtet
- Hof Awick
- Typische Kochstelle in einem Hofgebäude
- Gute Stube in Hof Awick
- Schöner Bauerngarten
- Historischer Bestattungswagen
- Alte Schusterei
- Alte Tischlerei
- Der beschauliche Dorfanger
- Gaststätte „Dorfkrug“ am Anger
- Kokerwindmühle aus Edewecht (Landkreis Ammerland) aus dem Jahr 1879
- Schematischer Aufbau der Kokerwindmühle
- Fachwerkkirche aus Klein-Escherde
- Kappenwindmühle aus Bokel (Landkreis Cloppenburg) aus dem Jahr 1764
- Panoramaaufnahme einer Guten Stube
- Prächtiger Schrank an der Kopfseite einer Guten Stube – da, wo heute vermutlich der Fernseher stehen würde
- Dauerausstellung prächtiger bäuerlicher Möbel
- Wertvoller Schrank in der Dauerausstellung
- Hochzeitstrachten in der Dauerausstellung
- Historische mechanische Kirchturmuhr aus dem 17. Jahrhundert




















