
Blick über den Altmarkt
Auf meinem Weg durch die Niederlausitz bin ich nach Cottbus gekommen, der zweitgrößten Stadt des Landes Brandenburg (nach Potsdam).
Gemessen an der Stadtgröße und der Einwohnerzahl von knapp 100.000 gibt es verhältnismäßig viele Park- und Grünanlagen wie den Branitzer Park des Fürsten Pückler.
Eine reine Schönheit ist das überwiegend protestantische Cottbus dennoch nicht. Dafür wurde im Zweiten Weltkrieg zu viel zerstört und anschließend mit liebloser DDR-Architektur wieder aufgebaut. Trotzdem entdecke ich bei meinem Bummel durch das Zentrum zahlreiche sehenswerte Ecken und Zeugnisse der Vergangenheit.
Cottbus wurde 1156 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und war seit dem 15. Jahrhundert beinahe durchgängig brandenburgisch bzw. preußisch. Zuvor lebten hier die im 8. Jahrhundert eingewanderten Lusitzi, ein westslawischer Stamm, der der Region ihren Namen verliehen hat und dadurch in gewisser Weise bis heute präsent ist.
- Das historische Schloss Cottbus auf dem Schlossberg
- Mächtiger Schlossturm, ehemaliger Bergfried
- Landgericht auf dem Schlossberg
- Amtsgericht am Schlossberg
- Historisches Elektrizitätswerk an der Spree
- Museumsgebäude neben dem Elektrizitätswerk
- Oberkirche St. Nikola zu Cottbus
- Hochaltar in St. Nikola
- Reste der historischen Stadtmauer
- Denkmal an der Stadtmauer
- Jugendherbe im Herzen der Altstadt
- Historische Apotheke am Altmarkt
- Rekonstruierte Fassaden am Altmarkt
- Rekonstruierte Fassaden am Altermarkt
- Spremberger Tor
- Rückseitige Bebauung des Spremberger Tores
- Seltenes Exemplar: Ein Trabant-Cabrio
- Historische Straßenbahn auf Sonderfahrt
- Relikte des sozialistischen Wohnungsbaus
- Feine Villen am Puschkinpark
- Feine Villen am Puschkinpark
- Historisches Schulgebäude
- Planetarium Cottbus
- Die architektonisch prämierte Universitätsbibliothek
























