
Blick aus dem Womo hinunter nach Klingenthal
Im ersten Gang mit laut tönenden 3.500 Umdrehungen habe ich mein Wohnmobil den Amtsberg von Klingenthal hinauf gequält, weil ich die Nacht auf dem Parkplatz am Elite-Sportgymnasium Klingenthal verbringen wollte.
Als dann gegen 21:00 der Vollmond hoch am Himmel steht, praktiziere ich neben dem Womo im Mondlicht mein tägliches Yoga-Programm. Herrlich ist das!
Klingenthal liegt im Südwesten von Sachsen, unmittelbar an der Grenze zu Tschechien.
Die Stadt am Fuße des Aschbergs (930 m ü. NN) ist bekannt als Ferienort und Wintersportort und ein Zentrum des Musikinstrumentenbaus.
In der Vogtland Arena am Schwarzberg mit ihrer großen Skisprunganlage finden regelmäßig Weltcup-Skispringen statt.
Die Nacht ist kalt. Am Morgen wabern Dunstschwaden durch das Tal. Wir brechen um 7:30 auf zu einer 15 km langen Höhenwanderung rund um Klingenthal und das benachbarte Brunndöbra.
In der Ferne höre ich anhaltenden Hubschrauberlärm. Beim Blick in den Himmel in Richtung des Schwarzbergs sehe ich, wie ein Hubschrauber immer wieder Streumittel in der Luft freisetzt, das dann auf den Wald nieder rieselt.
Wie ich erfahre, wird hier der Waldboden gegen Übersäuerung gekalkt. Alle zwei Jahre geschieht das. Was für ein aufwändiges Unterfangen.
- Dunstschwaden ziehen am frühen Morgen durch das Tal
- Rundkirche „Zum Friedefürsten“
- Das Rathaus von Klingenthal
- Blick vom Marktplatz hinauf zur Kirche
- Haus am Marktplatz
- Blick vom Lämpelberg auf Klingenthal
- Blick zum Zauberwald am Haspelberg im Hintergrund
- Prächtige Stieleiche am Waldgutsberg
- Blick hinunter nach Brunndöbfra
- Ein Hubschrauber wirft Kalk über dem Wald am Schwarzberg ab
- Die Lutherkirche Klingenthal-Brunndöbra
- Blick von der Lutherkirche auf Brunndöbra
- Panoramablick hinunter nach Klingenthal













