
Museumsquartier in der Innenstadt von Hagen
Nena, Extrabreit, die Fernuniversität – das ist mir bislang zum Stichwort „Hagen“ eingefallen. Nun weiß ich, so wahnsinnig viel mehr gibt es dort auch nicht.
Nach der Jahrhundertwende waren viele später bedeutende Architekten wie Henry van de Velde, Peter Behrens und Walter Gropius in der Stadt zwischen Ruhr, Lenne und Volme aktiv. Sie begründeten den Ruf von Hagen als Bindeglied zwischen Jugendstil und Moderne („Hagener Impuls“).
Doch leider blieb davon nicht viel erhalten. Durch mehrere Luftangriffe wurde die Hagener Innenstadt während des Zweiten Weltkriegs nahezu vollständig zerstört. Und was anschließend in den 1950er und 60er Jahren dort wiederaufgebaut wurde, ist größtenteils wenig sehenswert und ansprechend.
Trotzdem hat es sich gelohnt, die 8 km lange Fahrradstrecke von unserem Womo-Stelllplatz in Hagen-Hohenlimburg bis in die Innenstadt auf mich zu nehmen. Denn jetzt kenne ich die Stadt ein bisschen.
- Überquerung der Lenne
- Empfangsgebäude des Hagener Hauptbahnhofs
- Volme-Einkaufszentrum
- Hagener Rathausturm
- Katholische Sankt-Marien-Kirche mit ihrem 82 m hohen Turm
- Evangelische Freikiche
- Stadttheater Hagen
- Osthaus-Museum
- So sah die Hagener Innenstadt vor dem Krieg fast üvberall aus









