
Blick über die Fränkische Saale nach Gemünden am Main
Kurz hinter Rieneck erreichen wir Gemünden, unserer erste Station am Main. Hier mündet die Sinn in die Fränkische Saale und beide gemeinsam in den Main. Gemüden wird deshalb gerne als Fränkische Dreiflüssestadt bezeichnet.
Durch einen alliierten Luftangriff am 16. März 1945 wurden zwei Drittel der Stadt zerstört, inklusive des westlichen und mittleren Altstadtbereichs, der bis dahin eine komplett erhaltene Bebauung aus dem späten Mittelalter aufgewiesen hatte.
Nur wenig von der historischen Architektur wurde nach dem Krieg neu errichtet. Dennoch ist Gemünden aufgrund seiner Lage und Kulisse mit alten Türmen und der Ruine der Scherenburg eine sehenswerte Stadt, außerdem ein sehr guter Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren.
Wir stehen mit dem Wohnmobil nur wenige hundert Meter von der Altstadt entfernt unmittelbar an der Saale mit Blick auf das frühere Huttenschloss und genießen das herrliche Wetter. Gefällt uns gut hier.
- Karte unserer Stadtwanderung
- Blick vom Womo-Stellplatz auf die Fränkische Saale
- Das Alte Huttenschloss jenseits der Fränkischen Saale
- Das Huttenschloss von der Saalebrücke aus gesehen
- Doxi stärkt sich am Brunnen vor dem Huttenschloss
- Die große Mainbrücke
- Von links kommt die Fränkische Saale und mündet in den Main
- Blick über die Fränkische Saale auf die Altstadt von Gemnden
- Flutgraben vor der Altstadt
- Historischer Mühltorturm
- Gedenkstein an das im Krieg zerstörte historische Rathaus
- Das Neue Rathaus
- Bergfried der Scherenburg
- Pfarrkirche St. Peter und Paul
- Rekonstruierte Fachwerkhäuser in der Obertorstraße
- Hier hat sich schon lange niemand mehr bedient
- Rankarzgarten unterhalb der Scherenburg
- Veranstaltungsfläche auf der Scherenburg
- Blick von der Burg auf die Altstadt




















