
Der Belgische Löwe auf dem Dammkrone der Staumauer, dahinter der Aussichtsturm
Während der Niederrhein im Nebelgrau versinkt, strahlt über der Nordeifel die Sonne. Deshalb bin ich mit Doxi zur Gileppe-Talsperre bei Eupen gefahren. Hier, im äußersten Osten von Belgien, rund 25 km hinter Aachen, zeigt sich der Winter gerade von seiner besten Seite.
Die ursprüngliche Staumauer war Europas älteste Beton-Staumauer. Ende der 1960er Jahre wurde sie noch einmal um 15 m erhöht, um die Kapazität der Talsperre zu steigern. Heute versorgt der See die Region zwischen Eupen und Verviers mit Trinkwasser.
Das Wahrzeichen der Talsperre ist ein 13 m hoher Sandsteinlöwe auf der Dammkrone, der in Richtung Eupen zur ehemaligen preußischen Grenze (bis 1918) blickt. Daneben überragt ein 77 m hoher Aussichtsturm mit Panorama-Restaurant die Landschaft.
Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt genieße ich es, unter einem strahlend blauen Himmel unterwegs zu sein. Auf den Uferwegen begegnen uns nur wenige Wanderer und bei kurzen Abstechern in die angrenzenden Waldflächen sind wir ganz allein auf weiter Flur unterwegs. Ach, hätten wir doch auch bis uns zu Hause mal wieder so schöne Sonne …
- Wanderkarte unserer Tour
- Auf der Hinfahrt: Kirche in Baelen
- Auf der Hinfahrt: Kirche in Membach
- Blick auf die Staumauer der Gileppe-Talsperre
- Infotafel auf der Dammkrone
- Beeindruckend groß dieser 300 Tonnen schwere Löwe
- Der mächtige Aussichtsturm an der Staumauer
- Die beiden Abflusstürme im See
- Winterlich kahler Wald oberhalb der Talsperre
- Blauer Himmel heute
- Wo die Sonne nicht hinkommt, ist die Vegetation noch gefroren
- Wie steigen zum See hinab
- Doxi testet die Wasserqualität der Gileppe-Talsperre
- Malerisch liegt der See da
- Hier strömt das Wasser der Soor in den See
- Blick über den See
- Durch einen feuchten Talgrund geht es über einen der zahlreichen Zuflüsse zum See
- Kriegerdenkmal für einen im Herbst 1944 von deutscher Flak abgeschossenen englischen Lancaster-Bomber
- Panoramabild von der Staumauer
- Panoramablick zum Ufer am Nordrand des Sees




















