
Das Münstertor und rechts dahinter die Landesburg
Auf dem Rückweg von unserer Wanderung bei Bürvenich machen wir in Zülpich halt, um uns die alte Römerstadt mit dem klangvollen Namen „Tolbiacum“ ein wenig anzuschauen.
Schon von weitem ist die Zülpicher Landesburg zu sehen, mit der die Kölner Erzbischöfe ihre Macht über die Region sicherten und zum Ausdruck brachten.
Als Dank für den Sieg bekannte sich König Chlodwig anschließend zum Christentum und ließ sich taufen.
Das alte Zülpich wurde durch eine Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert eingefasst, die heute noch fast vollständig erhalten ist. Die mittelalterliche Ringmauer steht zum Teil auf den Resten einer römischen Mauer.
Auch die vier Stadttore, das Kölntor, das Bachtor, das Weiertor und das Münstertor sind noch erhalten.
Für die Landesgartenschau im Jahre 2014 hat sich die Stadt mächtig herausgeputzt. Das ist auch heute, drei Jahre später, unverkennbar. Schön, dies einmal gesehen zu haben.
- Der historische Stadtkern von Zülpich
- Der alte Turm des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Rathauses
- Brunnen in der Einkaufsstraße
- Brunnen am Marktplatz
- Fachwerkhaus unterhalb des Marktplatzes
- Westseite der Landesburg
- Gartenanlage an der Landesburg
- Das nördliche Bachtor
- Das östliche Kölntor
- Das südliche Münstertor
- Das westliche Weiertor
- Das „Bildchen“, eine kleine Kapelle direkt an der Stadtmauer
- Hübsche Bauten in der Innenstadt
- Portale in der Innenstadt
- Die Kirche St. Peter, im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört, und später durch einen modernen Kirchenbau ersetzt

















