
Handwerkerbrunnen an der Großen Straße vor der Fleckenskirche St. Nikolaus
Upps, wir haben rübergemacht. Von Warendorf sind wir am Morgen 30 km weiter nach Norden gefahren, nach Bad Iburg kurz hinter der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.
Von unserem Womo-Stellplatz unterhalb des Schlossbergs laufe ich mit Doxi zunächst zum Schloss hinauf und anschließend durch den historischen Ortskern rund um die Fleckenskirche St. Nikolaus.
Vorbei am Rathaus und dem Uhrenmuseum wenden wir uns dann zum Kurpark mit dem hübschen Charlottensee am Fuße des Schlossbergs. Gleich daneben eröffnet in wenigen Tagen ein neu errichteter Baumwipfelpfad, der für ausgewählte Besucher bereits jetzt zugänglich ist. Wir kommen aber leider noch nicht rein.
Eigentlich wollte ich einen ganzen Tag in Bad Iburg bleiben und im Teutoburger Wald wandern. Aber der Womo-Stellplatz sagt mir nicht so richtig zu. Direkt an der viel befahrenen Durchgangsstraße gelegen, ist es dort recht laut. Also fahren wir gleich weiter zu unserer nächsten Station: Nach Hagen am Teutoburger Wald, acht Kilometer entfernt.
- Wir erkunden Bad Iburg
- Blick aus dem Kurpark zum Charlottensee mit dem Schloss im Hintergrund
- Haus unterhalb des Schlosses
- Weinkeller an der Schloßstraße
- Historisches Fachwerkhaus in der Schloßstraße
- Doxi stärkt sich am Handwerkerbrunnen
- Haus in der Großen Straße
- Hübsche Haustür in der Großen Straße
- Rathaus im ehemaligen Geografenhof
- Uhrenmuseum
- Einstieg in den Baumwipfelpfad
- Das Jagdschlösschen, 1595 erbaut












