
Klein, süß und deutlich später reif, als bei uns im Rheinland: Die wilden Brombeeren in der Eifel.
Nach längerer Wander- und Womopause wegen eines Meniskusschadens bin ich an diesem Wochenende zum ersten Mal wieder mit dem Wohnmobil unterwegs. Es geht nach Gemünd in den Nationalpark Eifel, wo ich zuletzt im April des vergangenen Jahres Station gemacht habe.
Das Wandern mit meinem frisch operierten Knie erweist sich als weniger problematisch, als angenommen. Ich laufe etwas langsamer als sonst und gehe insbesondere die Abstiege sehr vorsichtig an. Außerdem lege ich unterwegs immer wieder Pausen ein, um am Wegesrand Brombeeren zu naschen.
Denn während die wilden Brombeeren bei uns zu Hause auf Rheinniveau bereits überreif und verfault sind, läuft der Reifeprozess hier in den Hochlagen der Eifel noch. Die reifen Beeren sind zwar auffallend klein, aber äußerst süß und schmackhaft.
Auf manchen Strecken stoßen wir alle paar hundert Meter auf ausgedehnte Brombeersträuchern. Sogar Doxi hat Geschmack an den süßen Beeren gefunden. Einmal will sie selbst an einem Strauch ernten, schreckt aber sehr schnell vor den spitzen Dornen zurück. Und so versorge ich sie regelmäßig mit Brombeeren, auf denen sie genüsslich herumkaut. Herrlich ist das.
- Blick hinunter auf Gemünd
- Doxi im Kurpark von Gemünd
- Die Urft am Kurpark
- Wehr kurz hinter dem Zusammenfluss von Urft und Olef in Gemünd
- Wettbewerb der Modellbootfahrer am Zusammenfluss von Olef und Urft in Gemünd
- Wandbild auf einem Trafohäuschen an der Urft
- Im Olefer Kirchenwald oberhalb von Mauel: Sieht aus wie gefällt und nicht abgeholt.
- Auf den Lichtungen im Wald blühen bereits die Heidesträucher
- Doxi bei einer Rast im Wald
- Tief im Wald versteckt: Eine Schneise für die Jäger
- Matschiger Tümpel tief im Kermeter zwischen Wolfgarten und Hergarten
- Panoramabild von der Hochfläche bei Herhahn












