
Wir starten an der Burg Lichtenberg oberhalb von Thallichtenberg
Nachdem wir die Nacht an der Burg Lichtenberg verbracht haben, starten wir von dort am frühen Morgen zu einer Wanderung durch die bucklige Landschaft des Pfälzer Berglandes.
Über schmale Wege geht es zunächst auf der Höhe durch Wald in Richtung Osten. Oberhalb des Ortes Ruthweiler weitet sich der Blick. Wir steigen zu einer früheren Bahntrasse hinab, die uns nach Diedelkopf führt.
Am Rande von Kusel, der kleinsten Kreisstadt Deutschlands, steigen wir auf den Ödesberg auf und genießen von dort den Panoramablick hinunter nach Kusel und zurück zur Burg Lichtenberg.
In der Ferne vernehme ich in regelmäßigen Abständen ein tiefes, lautes Donnern. Ob das vom großen Truppenübungsplatz der Amerikaner bei Baumholder kommt, frage ich mich.
Weiter geht es durch die offene Feld- und Wiesenlandschaft. Bald erreichen wir den alten Römerweg, der uns auf der Höhe zum Ort Körberg bringt. Kurz darauf erreichen wir nach etwas mehr als drei Stunden und 13 Wanderkilometern und unseren Startpunkt an der Burg Lichtenberg.
- Wanderkarte unserer Tour
- Schieferabbruch unterhalb der Burg
- Blick zurück zur Burg oberhalb von Ruthweiler
- Am Odesberg öffnet sich der Blick Richtung Kusel
- Die protestantische Kirche (rechts) und die katholische Kirche St. Ägidius im Herzen von Kusel
- Blick vom Odesberg bei Kusel zur Burg Lichtenberg
- Wir betreten militärisches Sperrgebiet. Doxi scheint das gar nicht zu kratzen. Oder doch?
- Landschaftsblick Richtung Patersbach
- Blick von der Römerstraße hinunter nach Dennweiler-Frohnvach
- Endlich mal ein Pilz. Bislang haben wir auf unserer Reise nur wenige gesehen.
- Im Hintergrund der Wald am Mittelberg
- Wieder-Annäherng an Burg Lichtenberg von Körborn aus
- Panoramablick auf den Wald am Mittelberg. Dahinter liegt Baumholder.













