
Blick von der Steilküste am Tromper Wiek in Richtung Kap Arkona
Wir sind im Norden von Rügen angekommen und stehen mit herrlicher Aussicht auf dem Knaus Campingplatz bei Juliusruh direkt an der Steilküste des Tromper Wiek.
Vom Campingplatz führt eine lange, steile Treppe hinunter zum Strand, die Doxi mit viel Elan und Vorfreude aufs Wasser hinunter prescht.
Am Abend unternehme ich eine große Radtour rund um die acht Kilometer lange Landzunge, die den Norden von Rügen mit dem Kern der Insel verbindet.
Auf der einen Seite die Ostsee im Tromper Wiek, auf der anderen Seite die Wasserlandschaft des Großen Jasmunder Boddens. Dazwischen gerade einmal dreihundert Meter Kiefernwald und eine Bundesstraße.
Im flachen Boddenwasser fallen mir mehrere Dutzend leuchtend weiße Steine auf, die in einiger Entfernung aus dem Wasser ragen. Plötzlich hebt einer der Steine unvermittelt den Kopf aus dem Wasser – es sind Schwäne, die im Wasser gründeln. Ein überraschendes Bild.
Am Ende der Landzunge erreiche ich den Ort Glowe. Das ist mein Wendepunkt. Von dort geht es zurück zu meinem Stellplatz bei Juliusruh.
- Wanderkarte unserer Tour
- Rügen: Auf dem Campingplatz bei Juliusruh
- Blick aus dem Wohnmobil über die Steilküste hinweg in das Tromper Wiek
- Doxi nimmt die steile Treppe hinunter zum Strand
- Das Großsteingrab bei Nobbin aus der Jungsteinzeit. Eines der größten Steingräber Norddeutschlands
- Blick in das Tromper Wiek
- Blick in den Großen Jasmunder Bodden
- Viele Dutzend Schwäne gründeln hier im flachen Boddenwasser
- Kiefernwald am Großen Jasmunder Bodden
- Blick von der Strandpromenade auf Glowe
- Figur an der Strandpromenade in Glowe
- Typische Ostsee-Bäderarchitektur in Juliusruh












