
Auf dem Gipfel: Doxi hat Spaß
Ich bin ja eher so ein kleiner Flachlandtiroler. Eintausend Höhenmeter, die mache ich bei meinen Wanderungen selten, aber heute wollte ich es einfach mal wissen.
Dort treffen – einmalig in Europa – der römische, der deutsche und der slawische Kulturraum aufeinander.
Die Gegend ist ein beliebtes Skigebiet mit 17 Liften und einer Bergbahn, die Skifahrer von der Talstation in Arnoldstein hinauf auf den Ofen bringt. Doch jetzt, Anfang April, ist die Skisaison und der Betrieb der Bergbahn beendet.
Nur ganz oben auf dem Gipfel liegen noch kleine Schneefelder, wovon Doxi total begeistert war.
Für den anstrengenden und nur mittelgut markierten Weg durch den Wald hinauf zum Gipfel haben wir knapp zweieinhalb Stunden benötigt. Für den Abstieg entlang der nun schneefreien Skipisten nurmehr eindreiviertel Stunden.
Ich habe dein Eindruck, dass das für Doxi auf ihren vier Beinen teilweise weniger anspruchsvoll war, als für mich. Oben auf dem Gipfel angekommen, war ich jedenfalls komplett durchgeschwitzt.
Aber die tollen Fernblicke in das Karawanken-Massiv Richtung Italien/Slowenien und hinunter nach Arnoldstein in das österreichische Gailtal haben mich das schnell vergessen lassen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Da wollen wir hinauf
- Talstation der Bergbahn
- Was, wir fahren gar nicht hinauf? Freicheit!
- Wir lassen Arnoldstein hinter uns
- Putzig: Ein Strudel im Gebirgsbach
- Blick übers Tal zu dein Gailtaler Alpen
- Bei der Schneeschmelze kommen hier wahre Wassermassen herunter
- Vorsicht, rutschige Stelle
- Kurz vor dem Gipfel
- Bergkrokusse sind Zwergkrokusse
- Wir beginnen den Abstieg: Doxi dreht richtig auf
- Blick ins Gailtail Richtung Osten
- Schneise der Bergbahn
- Dreiländereck auf dem Gipfel
- Hier endet Österreich und beginnt Slowenien
- Denkmal der Freundschaft
- Links die slowenische Hütte
- Gipfelrelief der Karawanken auf slowenischer Seite
- Blick ins Gailtal Richtung Westen
- Wasserspeicher für die künstliche Beschneiung





















