
Die Grafenburg, heute das Rathaus der Stadt, auf einer Insel im Neckar
Im Anschluss an unsere Wanderung am Heuchelberg sind wir rund fünfzehn Kilometer in südöstlicher Richtung nach Lauffen am Neckar gefahren. Dort gibt es einen schönen Womo-Stellplatz direkt am Fluss, auf dem wir mit etwas Glück den letzten noch freien Platz ergattern konnten.
In Lauffen mündet die Zaber in den Neckar. Der in nördliche Richtung fließende Neckar wurde hier einst durch einen Felsrücken gezwungen, eine große, beinahe ringförmige Schleife in Richtung Westen zu bilden.
Dieser Felsrücken wurde irgendwann zwischen 400 und 100 v. Chr. durch die Erosionskräfte des Wassers durchbrochen, wie geologische Untersuchungen zeigen.
Der Neckar floss daraufhin über Stromschnellen und Strudel mit hoher Geschwindigkeit durch die geschaffene Lücke. Auf dieses Laufen geht der Stadtname zurück.
Am Neckardurchbruch liegt eine Insel, auf der sich die frühere Grafenburg mit dem heutigen Rathaus befindet. Links und rechts davon befinden sich an den beiden Neckarufern Stadtteile von Lauffen, die durch eine mittelalterliche Neckarbrücke verbunden sind. Alles sehr pittoresk.
- Neckarschleuse, dahinter die ummauerte Altstadt
- Neckarstauwerk mit Schleuse
- Alte Neckarbrücke
- Regiswindiskiche
- Hölderlinmuseum
- Hölderlin-Skulptur im Innenhof des Museums
- Brücke zur Burg / Rathaus
- Ehemalige Burg, heute Rathaus
- Bergfried der ehemaligen Burg
- Brunnen mit Goldfischen im Burghof
- Hübsches Fachwerk in der Altstadt von Lauffen
- Hübsches Fachwerk in der Altstadt von Lauffen
- Hübsches Fachwerk in der Altstadt von Lauffen
- Hübches Fachwerk in der Altstadt von Lauffen
- Ehemaliges Fachwerk, modern gestrichen
- Mündung der Zaber in den Neckar
- Blick von der Alten Neckarbrücke zur Regiswindiskirche

















