
Doxi im Kurpark vor dem letzten von einst elf Gradierwerken im Ort
Bad Orb ist die größte Kurstadt im Spessart. Sie liegt zwischen bewaldeten Bergen im Tal der Orb. Dort habe ich mit Doxi die Nacht auf dem Womo-Stellplatz am Kurpark verbracht. Am Morgen brechen wir zu einer Stadterkundung auf.
Im Zuge der Industrialisierung und Mechanisierung im 19. Jahrhundert wurde die traditionelle Salzgewinnung jedoch unwirtschaftlich und im Jahre 1899 endgültig aufgegeben.
Stattdessen setzte man nun auf den Kurbetrieb auf Basis der salzhaltigen Sole aus dem Untergrund. Zur Anlage des Kurparks auf dem ehemaligen Salinengelände wurden alle Gradierwerke bis auf das jüngste und größte von 1806 abgerissen.
Heute bilden der Kurbetrieb, das Gesundheitswesen und der Tourismus die Haupteinnahmequelle des Ortes. Abseits vieler schmucker Kurbauten und Villen verfügt Bad Orb bis heute über eine sehenswerte Altstadt mit vielen prächtigen Fachwerkbauten. Das alles schauen wir uns auf einer knapp zweistündigen Stadtwanderung an.
- Gradierwerk im Kurpark
- An Reisigbündeln tropft das solehaltige Wasser herab
- Doxi hat zwei neue Freunde gefunden
- Eingang zum Kurpark
- Alles blüht
- Toska-Therme am Kurpark
- Eine von zahlreichen Villen am Kurpark
- Alte Stadtmauer
- Alte Stadtmauer
- Historisches Obertor
- Häuser in der Heppengasse hinter dem Obertor
- Häuser in der Heppengasse hinter dem Obertor
- Kirche St. Martin
- Kleinstes Haus der Altstadt
- Häuser in der Kirchgasse
- Blick aus Kirchgasse bergwärts
- Brunnen am Solplatz
- Brunnen am Solplatz
- Fachwerk in der Paradiesgasse
- Österlich geschmückter Wendelinsbrunnen




















