
Die Hunte an unserem Startort unweit der Alexanderkirche von Wildeshausen
Heute ist für mich der Tag der großen Huntewanderung. Darauf hatte ich mich schon gefreut. Während es die Hunte Wasserwanderern durch sanfte Strömung und wenige Wehre leicht macht, ihr zu folgen, ist dies für Wanderer „per Pedes“ nicht ganz so einfach.
Früh am Morgen bin ich mit Doxi im warmen Sommerregen zunächst in nördlicher Richtung unterwegs. Die Tour führt uns entlang der Hunte zum Nachbarort Dötlingen und dann durch die Wälder auf der anderen Flussseite wieder zurück.
Dabei passieren wir auch mehrere Altarme der Hunte, die in den letzten Jahren wieder an den Fluss angeschlossen wurden. Sie möchte man die Fließgeschwindigkeit reduzieren und frühere Habitate wieder herstellen.
Der frühere Altoner-Flußarm ist noch nicht wieder angeschlossen und das sieht man sofort: Das gesamte Wasser ist mit Wasserlinsen überzogen und wirkt nicht wie eine Wasser-, sondern eher wie eine Grünfläche. Nur hineintreten sollte man da besser nicht.
- Wanderkarte unserer Tour
- Infotafel am Fluss
- Hier verlässt die Hunte das Stadtgebiet von Wildeshausen
- Ein einsames hübsches Blümlein am Hunte-Ufer
- Auch diese Schafe hat man im Regen stehen lassen
- In Schlingen …
- … und Schleifen windet sich die Hunte durch die Landschaft
- Mit Wasserlinsen überwucherter Altarm bei Wildeshausen-Altona
- Mit Wasserlinsen überwucherter Altarm bei Wildeshausen-Altona
- Die alte Altonaer-Wassermühle










