
Wehr an der Rur
Barmen, 17. April 2021
Auf einer schönen Auenwanderung mit ganz viel Wasser und ausgedehnten Bärlauchbeständen waren Heike und ich heute nördlich von Jülich an der Rur (ohne H) unterwegs.
Die Rur kommt aus der Eifel und strebt über Düren, Jülich und Hückelhoven in nordwestlicher Richtung der Maas entgegen, in die sie beim niederländischen Roermond mündet.
Im Bereich zwischen Barmen und Rurdorf zeigt die Rur noch ihr ursprüngliches, mäanderndes Gesicht. Der Auenlandschaft links und rechts des Flusses ist naturbelassen, mit sumpfigen Niederungen und viel Bruchwald. Entsprechend viel Vogelgezwitscher liegt hier in der Luft. Ein wunderbares Stück Natur.
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- Wanderkarte unserer Tour
- Kniefall in Rurnähe in Barmen
- Hoftor in Barmen
- Wasserschloss Kellenberg
- Wasserschloss Kellenberg
- Wasserschloss Kellenberg
- Wasserschloss Kellenberg
- Der Mühlenbach, eine Abzweigung der Rur, speist den Wassergraben von Schloss Kellenberg und zwei Mühlen
- Die verfallende Kellenberger Mühle
- Gedenkkreuz für einen der Sage nach im Auensumpf versunkenen Ritter
- Die Auen links und rechts des Flusses werden von zahlreichen Wasserfälchen durchzogen
- Feuchtwiesen rechts der Rur
- Wildblumen am Rurufer
- Abzweig eines Altarms der Rur
- Wasserfläche am Altarm der Rur
- Ausgedehnte Bärlauchfleder im Fluß bei Rurdorf
- Wehr mit Fischtreppe bei Rurdorf
- Mäandernd zieht der Fluss bei Barmen durch die Landschaft
- Naturbelassene Landschaft am Fluss



















