
Ausstiegspunkt für Wasserwanderer am Wupperwehr zwischen Balkhausen und Wüstenhof
Solingen-Balkhausen, 24. Oktober 2020
Nach drei Jahren war ich heute wieder an der Wupper bei Balkhausen unterwegs. Der gemächlich dahin strömende Fluss bildet hier die Grenze zwischen den Städten Solingen und Leichlingen.
Heike, Doxi und ich sind eine zehn Kilometer lange Tour rund um den Balkhauser Kotten gelaufen.Der historische Schleifkotten, dessen Schleifsteine und Polierscheiben mithilfe der Wasserkraft angetrieben wurden, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Solingen.
Er liegt idyllisch an der Wupper und wird heute als Industrie- und Schleifermuseum genutzt. Der Eintritt ist kostenlos und sehr empfehlenswert, wie ich finde.
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- Blick auf die Wupper von unserem Startpunkt an der Brücke in Glüder
- Der Balkhauser Kotten an der Wupper
- Das unterschlägig angetriebene Wasserrad des Kotten
- Hauptwelle des Kotten
- Kein ungefährlicher Arbeitsplatz: Der in Eisen eingefasste Schleifstein. Die Arbeiter hier wurden selten mehr als 40 Jahre alt.
- Polierstation mit verschiedenen Poliersteinen
- Ausstellungsbereich im Kotten
- Blick vom Kotten stromaufwärts
- Blick vom Kotten stromabwärts
- Die Textur des Herbstes
- Der Wald auf den Wupperhängen zeigt sich in seinem bunten Herbstkleid
- Jetzt tragen auch die weiblichen Ilix Früchte
- Rostbraun der Herbstwald auf der Hochfläche über der Wupper bei Wolfstall
- Das Haus Hohenscheid auf den Wupperhängen oberhalb von Balkhausen
- Bio-Laden am Haus Hohenscheid
- Gemütlich ist es hier
- Panoramabild der Wupper am Balkhauser Kotten
- Panoramabild vom Wald bei Wolfstall


















