
Burg Weißenfels im Steinwald ist auf Granit erbaut
Heute habe ich mit Doxi eine 22 Km-Wanderung durch den Naturpark Steinwald im Regierungsbezirk Oberpfalz zwischen Marktredwitz und Erbendorf unternommen.
Naturräumlich gehört der Steinwald zur Haupteinheit Hohes Fichtelgebirge und besteht genau wie dieses aus vulkanischem Granitgestein.
Der Steinwald ist ein beliebtes Wandergebiet, doch an diesem grauen und regnerischen Dienstagvormittag sind wir fast alleine im Wald unterwegs.
Von unserem Startpunkt in Pfaben unweit des Steinwaldhauses steigen wir zunächst auf zur „Platte“, der zentral gelegenen und mit 946 Metern ü.N.N höchsten Erhebung des Steinwaldes.
Sie wird vom 35 Meter hohen Oberpfalzturm gekrönt, von dessen Spitze man einen wunderbaren Fernblick genießen kann, wenn es nicht gerade so diesig ist, wie heute.
Weiter geht es durch den endlos scheinenden Wald zur Burgruine Weißenstein auf 863 Metern, Sie wurde im 13. Jahrhundert in die bizarren Steinformen des Granits hineingebaut und ist deshalb ein beliebtes Wanderziel und Fotomotiv. Auch für uns an diesem Tag.
- Wanderkarte unserer Tour
- An vielen Stellen ragen Granitblöcke aus dem Waldboden
- Bäume haben es schwer, sich auf dem Granit einzunisten
- Der Zipfeltannenfelsen
- Abgebrochenes Granitgestein unterhalb des Saubadfelsens
- Im Hintergrund: Der Rauhe Kulm, wo wir gestern waren
- Infotafel zur Entstehung des Saubaldfelsens
- Doxi macht eine Regenpause
- Eine Furth im Wald, Doxi prüft die Wasserqualität
- Wir haben die höchste Erhebung im Steinwald erreicht
- Hier steht auch der 25 Meter hohe Oberpfalzturm
- Burg Weißenfels von der Seite
- Burg Weißenfels von der Eingangsseite
- Skulptur unterhalb der Burg
- Am Fuße des Steigerwalds kommt viel Wasser zusammen und ergießt sich in Seen und Teiche
- Hier blühen bereits die ersten Seerosen
















