
Herrliche Sonne, weite Blicke
Jetzt ist auch Heike nach Gemünd gekommen. Als Erstes fahren wir mit dem Auto hinauf zur Dreiborner Hochfläche. Das kleine Dorf Dreiborn lag früher am Rande des großen Truppenübungsplatzes, in das die Belgier die Hochfläche verwandelt hatten.
Doch jetzt sind hier die Menschen unter sich. Wir genießen die herrlichen Fernblicke über die Hochfläche bis zum Kermeter in 15 km Entfernung. Die mit Ginster durchsetzte Heidelandschaft scheint endlos.
Zweieinhalb Stunden sind wir so unterwegs, von Dreiborn zur Leykaul und über die Windräder am Rande von Schöneseifen wieder zurück. Es herrscht eine vorfrühlingshafte Stimmung. Hoch in der Luft große Gänsescharen, deren Rufe man noch aus großer Entfernung wahrnehmen kann. Für einen Moment möchte man vergessen, was alles an schrecklichen Dingen zurzeit in der Welt geschieht.
- Wanderkarte unserer Tour
- Schloss Dreiborn
- Hof am Ortseingang von Dreiborn
- Kirche von Dreiborn
- Blick über die Hochfläche Richtung Rursee
- Doxi hat etwas gehört
- Bachlauf in einer Senke
- Die Knospen sind schon da
- Blick Richtung Hirschrott zur Rur
- Doxi hat sich schön im Gras gewälzt
- Buchenwald bei Hirschrott
- Panoramabild von der Hochfläche












