
Marktplatz von Straubing
Heute will ich das zweite Drittel meines Weges nach Wien zurücklegen und in Passau kurz vor der Deutsch-Österreichischen Grenze übernachten. Doch auf dem Weg dorthin mache ich erst einmal in Straubing an der Donau halt.
Im späten Mittelalter entwickelte sich Straubing zu einem Zentrum wittelsbachischer Herrschaft und war neben München, Landshut und Ingolstadt eine der Hauptstädte der bayerischen Teilherzogtümer. Dies spiegelt sich noch immer im Stadtbild wider.
Im 14. Jahrhundert entstanden der Stadtturm, die Basilika St. Jakob und der 800 m lange Stadtplatz. Heute präsentiert sich dieser Stadtkern mit einem Mix von gotischen Treppengiebeln, Renaissance-Erkern, Barock- und Rokokofassaden und klassizistischen Lisenen als harmonisches Ensemble und schmucke Einkaufstraße.
- Wanderkarte unserer Tour
- Künstlerhaus an der Alten Stadtmauer
- Einfahrt zum Herzoglichen Schloss
- Herzogliches Schloss, heute Finanzamt und Gericht
- Portal der Ursulinenkirche am ehemaligen Uruslinenkloster
- Karmelitenkirche am ehemaligen Karmelitenkloster
- Haus in der Burgstraße
- Haus in der Burgstraße
- Basilika St. Jakob
- Standesamt Straubing
- Kriegerdenkmal am Stetthaimerplatz
- Jakob Sandtner Realschule
- Wasserturm
- Blick vom Ludwigsplatz zum Wasserturm
- Mariensäule, dahinter der Stadtturm
- Altes Rathaus mit Stadtturm
- Häuser am Ludwigsplatz
- Häuser am Ludwigsplatz
- Häuser am Ludwigsplatz
- Markantes Ensemble „in der Burg“
- Historisches Portal
- Haus in der Fürstenstraße






















