
Wildtiergehge am Fuße des Hülser Bergs
Ganz Deutschland liegt unter eiskalten Wolken, südlich der Donau hat es so viel geschneit, dass der Verkehr in Bayern zum Erliegen gekommen ist. Doch am Niederrhein zeigt sich heute für wenige Stunden die Sonne.
Wir starten an den Niepkuhlen nördlich des Krefelder Stadtwalds, einer Kette schmaler Wasserflächen als Reste eines früheren Rheinnebenarms.
Dann geht es durch eine Feldlandschaft, in der das Grundwasser hoch steht, zum Hülser Berg. Wir steigen hinauf bis zum Aussichtsturm und laufen weiter zum Wildpark am Fuße des Bergs.
Dahinter führt uns die Tour durch ausgedehnte Waldflächen zum Imrather Berg und von dort zurück zu unserem Startpunkt, den wir nach drei Stunden und mit durchgefrorenen Fingern wieder erreichen. Aber schön, dass wir endlich mal wieder die Sonne gesehen haben.
- Wanderkarte unserer Tour
- Kunstwerk an einer Behindertenwerkstatt
- In den Niepkuhlen
- Unbeschnittene Kopfweide
- Auf dem Weg zum Hülser Berg
- Aussichtsturm auf dem Hülser Berg
- Blick in den Turm
- Blick vom Aussichtsturm auf dem Hülser Berg
- Damhirsch im Wildgehege am Fuße des Hülser Bergs









