
Am Hofgut „Heimatenhof“
Wir sind weiter im Hochspessart unterwegs. Von Mespelbrunn fahren wir in südlicher Richtung 15 km weiter nach Heimbuchenthal. Das Dorf liegt eingeschmiegt zwischen den Waldbergen im oberen Elsavatal.
Wir finden einen Stellplatz am Alten Bahnhof und starten von dort am späten Nachmittag eine Wanderung, die der Tour 32 aus dem Wanderführer „Spessart“ folgt.
Doxi stärkt sich kurz im Elsavabach, dann laufen wir aus dem Tal hoch in den Wald und kommen bald zum idyllischen Waldsee „Buttenbrunnsee“. Nach einem weiteren Aufstieg geht es hinunter zum Höllhammer, einem historischen Hammerwerk am Elsavabach. Zu Beginn des 19. Jh. galt er als Erstes und leistungsfähigstes Hammerwerk im Fürstentum Aschaffenburg.
Von dort geht es steil hinauf durch den Wald zum früheren Hofgut „Heimatenhof“, heute ein Hotel mit tollem Blick über den Hochspessart. Nach einem weiteren Ab- und Aufstieg gelangen wir zur Kapelle „Herrin der Berge“, die Amerika-Auswanderer aus dem Spessart gestiftet haben.
Dahinter beginnt unser Abstieg nach Heimbuchenthal, wo wir nach rund dreieinhalb Stunden und 13 Wanderkilometer wieder eintreffen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Der Elsavabach in Heimbuchenthhal
- Doxi am Buttenbrunnsee
- Steil fällt das Gelände zum Elsavatal ab
- Blick hinunter zum Höllhammer
- Doxi am Elsavabach beim Höllhammer
- Bank am Heimatenhof
- Pferdeweiden am Heimatenhof
- Blick über die Höhen des Spessarts
- Die Auswanderer-Kapelle „Herrin der Berge“
- Blick ins Innere der Kapelle
- Mächtiger Baum neben der Kapelle
- Blick hinauf in den Baum
- Streetart in Heimbuchenthal
- Panoramablick beim Abstieg zum Höllhammer
- Panoramablick über die Höhen des Spessarts
















