
Blick über die Höhen des Wupper-Tals
Wandern rund um Wuppertal, das heißt in der Regel: Es geht ständig steil bergauf und bergab. Das Terrain ist so eng gefaltet, wie in kaum einer anderen Region des Bergischen Landes – fast wie bei einer Origami-Figur.
Ein Stück weit ging es sogar mitten durchs rutschige Gelände, über zwei Hügel und zwei Bäche. Ohne Wegweiser und nur mit GPS.
Und weil die feine Doxi derzeit läufig ist und fleißig blutet, habe ich mir aus Solidarität auch mal schön die Stirn aufgeschlagen – an der Astgabel eines umgestürzten Baumes. Habe ich beim Durchsteigen einen Moment nicht richtig aufgepasst und bin voll gegen eine spitze Stelle geknallt. Gut, dass ich beim Wandern immer Pflaster dabei habe. So konnte ich die Blutung stoppen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Blick über die Landschaft
- Ein Briefkasten gestylt wie ein tpyisch Bergisches Fachwerkhaus
- Rebenförmige Ansammlungen von Forschlaich in einem Waldtümpel
- Ich habe mir die Stirn blutig geschlagen. Es geht erst Mal nicht weiter. Doxi muss warten.
- Wanderschild an einem Haus in Wuppertal Sudberg
- Infotafel an unserem schmalen Pfad hinunter ins Kaltenbachtal
- Alter Schleifkotten im Kaltenbachtal
- Alte Wuppertaler Straßenbahnstrecke im Kaltenbachtal
- So sollen Kabeldiebe abgehalten werden
- Blick vom Sudberg hinüber nach Remscheid
- Prächtiges Schulportal an unserem Start- und Zielort
- Ostern naht …













