
Blick hinunter auf die katholische Kirche St. Johann Baptist und das Schloss Gimborn mit Nebengebäuden
Unsere heutige Sonntagswanderung führt uns nach Gimborn, in das Herz des sogenannten „Schwarzenberger Landes“. Die Region im Bergischen Land erinnert durch ihre Hügellandschaft und die zahlreichen dichten Nadelwälder unwillkürlich an den Schwarzwald. Dabei liegt sie nur rund 50 Kilometer von Köln entfernt.
In der Ortsmitte befinden sich die katholische Kirche St. Johann Baptist sowie das Schloss, das einst als Regierungssitz einer Reichsherrschaft diente, die nach ihren Grafen als „Schwarzenbergisches Land“ bezeichnet wurde.
Heute wird das Schloss von der International Police Association als Bildungszentrum genutzt.
In der Nacht hat es kräftig geregnet. Am Morgen ist die Landschaft noch ziemlich feucht und Dunst-verhangen. Wir wandern stetig aufwärts durch den Wald und erreichen bald die Ruine der Wasserburg Elbach.
Als uns eine Gänsefamlie mit ihren halb ausgewachsenen Jungen kommen sieht, flüchtet sie sogleich in den Burgteich. Dabei führen wir doch gar nichts Böses im Schilde!
Weiter geht es hinauf bis zur kleinen Siedlung „Grunewald“. Wir passieren das alte Forsthaus und laufen am Waldrand entlang, mit schöner Sicht auf die gegenüberliegenden Höhen.
Bald haben wir den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht und blicken hinunter ins Tal auf die Häuser von Dürhölzen.
Nun geht es steil abwärts zurück nach Gimborn, wo wir nach rund vier Stunden und 13 Wanderkilometern wieder am Schloss eintreffen. Eine wirklich wunderschöne Wanderung, die wir gerne irgendwann einmal wiederholen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Am Morgen liegt noch viel Dunst in der Luft
- Weiher im Wald
- Blick über die Höhen des Schwarzenberger Landes
- Ruine der Wasserburg Elbach
- Doxi wälzt sich auf dem moosbewachsenen Waldboden
- Wiesen und Wälder wechseln sich auf der Wanderung ab
- Doxi und der Gartenzwerg, der eigentlich eher ein Waldzwerg ist
- Was blüht denn da so schön?
- Verstreut liegen einzelne Höfe in den wasserreichen Tälern
- An höchsten Punkt der Wanderung: Blick hinunter nach Dürhölz.
- Schloss Gimborn, heute Bildungszentrum der „International Police Association“












