
Häuser im typischen Inn-Salzach-Stil am früheren Markltplatz
Nach dem Saunabesuch in Bad Aibling fahre ich weiter in das zehn Kilometer entfernte Rosenheim. Die 60.000-Einwohner-Stadt liegt im Alpenvorland am Zusammenfluss von Mangfall und Inn.
Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen München, Salzburg und Innsbruck. Wer von Salzburg nach Innsbruck möchte (so wie wir gerade), fährt am besten über Rosenheim.
Diesen Weg nutzen tatsächlich auch die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB als Transitstrecke über bundesdeutsches Hoheitsgebiet.
Im Herzen der Altstadt befindet sich der Max-Josefs-Platz. Der historische Marktplatz ist umgeben von Bürgerhäusern im typischen Inn-Salzach-Stil.
Die Häuser entstanden nach dem großen Brand von 1641. Ihr Ursprung stammt teilweise noch aus dem 14. Jahrhundert. Vormals schmale Holzhäuser wurden seinerzeit zu stattlichen Patrizierhäusern zusammengefasst.
Gleich daneben befindet sich die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, die 1450 als spätgotischer Bau mit Spitzhelmturm entstand. Nach dem Stadtbrand von 1641 erfolgte der Neubau. Ihr 65 m hoher Zwiebelturm ist heute das Wahrzeichen von Rosenheim.
- Wanderkarte unserer Tour
- Nepomuk-Brunnen auf dem ehemaligen Marktplatz, daneben der Turm der Heilig Geist-Kirche
- Der Nepomukbrunnen an der Einmündung der Heilig-Geist-Straße in den Max-Josefs-Platz
- Mittertor am Ende des historischen Marktplatzes
- Haus am Mittertor
- Haus am früheren Marktplatz
- Seitlicher Blick auf die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus
- Altar der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus
- Chor der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus
- Blick vom Stadtpark zur Stadtpfarrkirche St. Nikolaus
- Rathaus von Rosenheim
- Blühender Kirschbaum am Rathaus
- Ehemalige Handelskammer
- Fassadenbemalung an einer Schule
- Kleine Kirche am Lorettoplatz
- Farbenfrohes Krankenhausparkhaus
- Mündung der Mangfall in den Inn

















