
Blick hinunter in den Talkessel von Heilbronn
Huch, hier war ich doch schon einmal!? Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr habe ich beim Wandern ein Déjà-vu.
Nachdem ich mit Doxi aus der Innenstadt von Heilbronn auf den Bergzug östlich der Stadt gestiegen bin, kommt mir der Ausblick in den Talkessel von Heilbronn so bekannt vor. Und dass, obwohl ich zum ersten Mal in der Stadt bin.
Damals bin ich von dort gekommen und habe dann an der gleichen Stelle gestanden, wie jetzt. Ich erinnere mich noch genau an diese Wanderung. Das ist ja lustig.
Auch jetzt folge ich wieder dem Hauptkamm des Höhenzuges zunächst zur Waldgaststätte Jägerhaus.
Denn geht es ein Stück über den Walderlebnispfad. Von weitem höre ich in regelmäßigen Abständen Schüsse, die mit jedem Schritt lauter werden. Bald sehe ich ein Schild: Vorsicht, Schießstand. Eine gute Übung für Doxi. Sie bleibt ganz cool.
Weiter geht es über den Skulpturenpfad durch den Wald, an einem kleinen See vorbei, und dann am Waldrand durch die Weinberge hinunter nach Heilbronn. Als wir nach vier Stunden wieder unseren Stellplatz am Wertwiesenpark in Heilbronn erreichen, liegen 16 Wanderkilometer und eine wichtige Erkenntnis hinter uns: Manche Orte sieht man im Leben eben zweimal, auch wenn man sich ihnen aus einer ganz anderen Richtung nähert.
- Wanderkarte unserer Tour
- Immer wieder bieten sich uns weite Blicke in die Landschaft
- Am Schießstand im Wald wurden im zweiten Weltkrieg französische Freiheitskämpfer standrechtlich erschossen
- Skulpturen auf dem Skulpturenpfad im Wald
- Kleiner Waldsee
- Noble Häuser am Ortsrand von Heilbronn an den Wienhängen
- Hier hatte jemand Mut zum Design
- Das Wohnmobil der Sechzigerjahre
- Was wohl in diesem Häuslein steckt? ….
- … eine eingefasste Quelle!













