
Blick vom Venusteich Richtung Malkasten
Eine Oase der Ruhe mit langer Geschichte und durchsetzt mit zahlreichen Kunstwerken, ist der Malkastenpark (Eintritt 2 Euro) hinter dem Malkastengebäude, direkt neben dem Hofgarten.
Die von der nördlichen Düssel durchflossene Anlage entwickelte sich im ausgehenden 18. Jahrhundert zu einem Treffpunkt literarisch und politisch Interessierter, in der auch Berühmtheiten wie Goethe und Humboldt zu Gast waren.
Später erwarb der 1848 gegründete „Malkasten Künstlerverein“, das Gelände und bewahrte es vor der Bebauung durch die Stadt. Die Anlage wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch später wieder aufgebaut.
Heute wird der Park vom Künstlerverein Malkasten für Kunstaktionen und Feste genutzt. Die Terrasse des im Malkasten residierenden Restaurants „Lido“ öffnet sich zum Park und dessen bis heute erhaltener barocker Sichtachse. Ein wirkliches Kleinod mitten in Düsseldorf, das ich bisher noch gar nicht kannte.
- Frontseite des Malkasten. Links davon ist der Zugang zum Park.
- Sichtachse durch den Park
- Rückseite des Malkasten
- Historische Teile des Malkasten
- Kunst im Park
- Die nördliche Düssel fließt durch den Park
- Kunst im Park
- Kunst im Park
- Kunst im Park
- Kunst im Park
- Kunst im Park
- Viele alte Bäume enthält der Park












