
Blick von erhöhter Stelle im Wald auf den Weitsee
Zwischen Reit im Winkl und Ruhpolding erstreckt sich in den Chiemgauer Alpen eine Seenkette, die als Klein-Kanada bekannt ist.
Die drei verbundenen Seen, von denen der Weitsee der größte ist, sind in ein Tal zwischen Dürrnbachhorn und Gurnwandkopf eingebettet. Sie werden durch Bäche aus den umliegenden Bergen gespeist, haben aber keinen oberirdischen Abfluss.
Stattdessen versickert das Wasser in einem Geröllfeld an der Nordseite des Dürrnbachhorns, dem sogenannten „Langen Sand“.
Hydrologische Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Teil des Wassers unter dem Berg Hochgern hindurch bis nach Bergen im Chiemgau fließt und dort im Bergener Moor wieder zutage tritt.
Das ganze Gebiet ist bei Wanderern und Mountainbikern sehr beliebt. Außerdem ziehen die Seen mit ihrem kristallklaren, teils türkisfarbenen Wasser im Sommer viele Badende aus der Region an.
Derzeit kommt man nur tagsüber an die Seen heran, weil die B 305 in den Zeiten intensiver Krötenwandeung nächtens gesperrt wird.
Wirklich sehr hübsch, alles hier. Wenn es in Kanada genau so ausschaut, dann muss ich dort vielleicht auch noch einmal hin. Wenn mein Womo doch nur besser schwimmen könnte … 🙂
- Wanderkarte unserer Tour
- Infotafel am Zugang zum Gebiet
- Hier strömt das Wasser wom Weitsee zum Mittersee
- Doxi testet erst einmal die Wasserqualität
- Doxi hat wie immer nur Stöckchen im Sinn
- Der Weitsee beim Anstieg zum Aussichtspunkt
- Bäche von den umliegenden Bergen speisen die Seen
- Blick vom höchsten Aussichtspunkt auf den Weitsee
- Das Gestein ist poröser, als gedacht. Ich kann mühelos Stücke abbrechen.
- So erstrahlt der Weitsee bei Sonnenschein
- Blick zum Mittersee
- Infotafel zur Staßensperrung bei Krötenwanderung
- Etwas außerhalb des Gebiets bei Seehaus: Der Forchensee
- Panoramablick auf den Weitsee














