
Storchennest an der Lippe
Hurra, ich habe meinen ersten Storch in diesem Jahr gesehen, in den Lippeauen zwischen Bennighausen und Eickelborn. Hier bin ich an diesem Ostersamstag mit Doxi auf einer kleinen Wanderung unterwegs.
Wir durchwandern ein Teilgebiet, die Hellinghauser Wiesen, wo seit einigen Jahren Taurusrinder und Koniks die Landschaft durch Beweidung gestalten. Dort haben sich auch wieder Weißstörche (Ciconia ciconia) angesiedelt, die von einem künstlichen Hügel aus beobachtet werden können.
Als ich den Storchenmast passiere, ist das Nest leer. Doch kaum sind wir zweihundert Meter weiter gelaufen, höre ich es hinter mir verdächtig klappern. Und tatsächlich, da sitzt jetzt ein Storch im Nest. Er oder sie muss gerade von der Beutesuche zurückgekehrt sein.
Also drehen wir um und beobachten das ausgewachsene Tier aus sicherer Entfernung. Es ist allein im Nest, blickt in die Landschaft und putzt sich ausgiebig das größtenteils weiß gefärbte Gefieder. Wie schön, das zu erleben.
- Die Auenlandschaft ist von Wasserflächen durchzogen
- Umgestürzte Bäume in der Lippe
- Aussichtspunkt am Rand der Lippeauen. Doxi ist schon mal vorausgerannt.
- Blick vom Aussichtspunkt in die Lippeauen
- Infotafeln zur den Rindern und Wildpferden in den Auen
- Landschaft in den Lippeauen
- Infotafafel zum Verlauf der Lippe
- Überflutungsflächen an der Lippe
- Blick vom Beobachtungshügel zum Storchennest
- Das Storchennest vom anderen Ufer aus gesehen
- Die Knospen verraten es: Bald werden die Bäume wieder grün.











